Essay · 05. Juni 2026
Einsichtsdenken statt Feuerloeschmodus: Wie wir die Zukunft von Unternehmen nachhaltig gestalten
In einer sich ständig verändernden Arbeitswelt steuern viele Unternehmen nur noch von einer Krise zur nächsten. Doch wer bloss reflexhaft reagiert, baut die Zukunft auf sandigem Fundament. Echte Innovation entsteht nicht durch schnelles Wegmanagement von Problemen – sie braucht Raum für echte Erkenntnisse.
Seelenpoesie · 26. April 2026
Fülle geschieht nicht da draussen. Fülle geschieht in dir. Jetzt. In diesem Moment. Der Körper ist, was du ihm gibst. In jedem Moment. Achte auf die Signale die scheinen dir voraus im Kanal des ewigscheinenden Licht. Sei. Sei gewahr und denke nicht zuviel nach wer du bist geworden im Schein der ewigen Dunkelheit. Verbinde dich mit Kristall und Liebe. Lass es zu dir kommen und empfange. Nirgends is es so laut wie in dir wenn du ständig rufst nach Gott. Rufe nicht, sei still und weine. Nicht...
Essay · 24. April 2026
Unternehmen verbessern nicht die Arbeit für Menschen. Sie optimieren Menschen für ein unmenschliches Arbeitsmodell. Arbeitgeber und Unternehmen bemühen sich, Arbeitsbedingungen umzugestalten: Sie schaffen flexiblere Arbeitszeiten, Möglichkeiten für Homeoffice, stecken Geld in Mitarbeiter-Events und schaffen Teamgefässe – und trotzdem werden immer mehr Menschen krank, haben keine Energie, machen nur noch Dienst nach Vorschrift, wirken geistig abwesend oder sind nicht mehr belastbar....
Seelenpoesie · 12. April 2026
Sprache
Sprache ist Schönheit im Gewand der Gerechten. Nie geholt im ewigen Licht des Sein. Verbunden auf dem Grund der Erkenntnis. Scheinlos im Glanz der Wahrhaftigkeit. Ewig schmilzt das Eis der Momente im Tun des vollendeten Sein. Immerfort im Strom der Erkenntnis das alles was ist, wird sein. Und ewig sei der Moment der vollkommenen Erkenntnis das alles was ist unberührt in ihrem Sein. Schein ist trug der Erkenntnis im Verstand der Gerechten, so scheint es klug zu tun was ihm gesagt. Doch getan...
Seelenpoesie · 07. April 2026
Schönheit
Poetik der Schönheit
Essay · 03. April 2026
Wir sind am Kipppunkt der Menschheit
Ein Zitat des Ökonomen Peter Drucker, das mir 2020 beim Lesen des Buches «Essentialismus – Die konsequente Suche nach Weniger» von Greg McKeown sofort ins Auge stach und seitdem in meinem Hinterkopf stecken blieb, ist: «In einigen Jahrhunderten, wenn die Geschichte unserer Zeit aus historischer Perspektive geschrieben werden wird, werden die wichtigsten Ereignisse für die Historiker wahrscheinlich nicht die Technologie, nicht das Internet und nicht der E-Commerce sein. Es wird ein nie...
Seelenpoesie · 02. April 2026
Energie
Energie ist nicht, was du spürst. Energie ist. Überall. Und dort, wo du bist. Niemand geht, wenn du es lässt. Vorbeigehen im Fluss des Seins. Vor allem dann, wenn du bist, so wie du bist. Einfach und vollkommen, wie du es immer schon warst. Heimat ist nicht draussen. Sie ist innen. Perfekt und ausgeglichen. Wie der Schweif eines Pferdes im Galopp, der wippt im Wind der Gerechtigkeit. Still. Leise. Achtsam und bereit. Zu sehen die Mängel und das Gewicht um dich herum. Sei. Sei wachsam und...
Essay · 29. März 2026
Systeme haben ein Ego-Problem
Bedeutung entsteht oft nur durch Deutung – und wer die Deutungshoheit hat, bestimmt die Richtung. Warum wir aufhören müssen, unser Menschsein an den egozentrischen Mechanismen starrer Systeme zu messen.
Essay · 27. März 2026
Wir müssen Lernen neu denken
Unser Bildungssystem und unser Umgang mit Lernen sind nicht nur ineffizient – sie sind in sich widersprüchlich. Wir sind hochkomplexe, lernfähige, sich selbst organisierende Systeme. Und behandeln uns gleichzeitig wie standardisierte Maschinen. Ein System, das gegen die eigene Natur arbeitet.
Essay · 26. März 2026
Es gibt keine flache Hierarchie – nur verschobene Verantwortung
Der Begriff «flache Hierarchie» klingt modern, fair und partizipativ. In der Praxis zeigt sich jedoch etwas anderes: Hierarchien verschwinden nicht – sie werden lediglich unsichtbarer gemacht. Und genau dort entsteht das Problem. Denn eine Hierarchie definiert zwei Dinge: Wer entscheidet – und wer die Verantwortung trägt. In vielen sogenannten «flachen» Organisationen wird genau diese Verbindung aufgelöst.

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